Kontakt und Beratungsanfrage
Du möchtest eine Beratung anfragen oder bist unsicher, welches Angebot zu eurem Anliegen passt? Schreib mir kurz, worum es geht. Ich melde mich nach meiner Rückkehr aus dem Urlaub so zeitnah wie möglich bei dir.
Urlaub bis 31.08.2026
Ich befinde mich derzeit im Urlaub und nehme bis einschließlich 31.08. keine Beratungsanfragen an. Ab dem 01.09. bin ich wieder für dich da.
Bitte warte bei aktuellen Stillproblemen nicht bis zu meiner Rückkehr. Über die folgenden Verzeichnisse kannst du eine Stillberaterin in deiner Nähe finden:
Beraterinnensuche des BFB Instituts
Beratungsverzeichnis des Still-Lexikons
Ich wünsche dir und deiner Familie eine gute Zeit und bin ab September gerne wieder für euch da.
Diese Angaben helfen mir bei der ersten Einordnung
- dein Name
- eine E-Mail-Adresse und optional eine Telefonnummer
- das Alter deines Babys oder der voraussichtliche Geburtstermin
- dein wichtigstes aktuelles Anliegen
- deine Postleitzahl oder dein Stadtteil
Bitte sende im ersten Kontakt nur die Informationen, die für die Einordnung deiner Anfrage erforderlich sind.
Kontaktmöglichkeiten
E-Mail: info@stillberatungmuelheim.de
Telefon und WhatsApp Business: 015225260453
Instagram: @stillberatung.muelheim
Kein Notfallkontakt
Über das Kontaktformular und WhatsApp kann keine medizinische Akutversorgung erfolgen. Bei akuten gesundheitlichen Beschwerden wende dich bitte an deine Hebamme, eine ärztliche Praxis, den ärztlichen Bereitschaftsdienst oder im Notfall an den Rettungsdienst.
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stillberatung Mülheim – Jeannette Wortberg
Mühlendycks Kamp 23
45470 Mülheim an der Ruhr
E-Mail: info@stillberatungmuelheim.de
Stand: Juli 2026
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen Jeannette Wortberg (nachfolgend „Anbieterin“) und ihren Kundinnen und Kunden über die von der Anbieterin angebotenen Beratungsleistungen.
Die Einzelheiten des jeweiligen Vertrages, insbesondere Beratungsleistung, Leistungsumfang, Beratungsform, Termin, Beratungsort und Vergütung, ergeben sich aus der individuellen Vereinbarung zwischen den Vertragsparteien sowie aus der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Preisübersicht.
Kundinnen und Kunden im Sinne dieser AGB sind Verbraucherinnen und Verbraucher gemäß § 13 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB).
Individuell zwischen den Vertragsparteien getroffene Vereinbarungen haben Vorrang vor diesen AGB.
§ 2 Beratungsangebote und fachliche Abgrenzung
Die Anbieterin bietet individuelle Stillberatung, Stillvorbereitung, Formulaberatung, Beikostberatung und Schlafberatung an. Die Beratung erfolgt bindungs-, bedürfnis- und familienorientiert im Rahmen des jeweils vereinbarten Beratungsangebots.
Eine individuelle Erstberatung zum Stillen findet ausschließlich als Hausbesuch statt. Die individuelle Stillvorbereitung wird ausschließlich in Präsenz durchgeführt. Eine Begleitperson kann ohne zusätzliche Kosten an der Stillvorbereitung teilnehmen.
Folgeberatungen zu einem bereits besprochenen Anliegen können nach vorheriger fachlicher Einschätzung als Hausbesuch, telefonisch oder online durchgeführt werden.
Formulaberatungen, Beikostberatungen und Schlafberatungen können abhängig vom konkreten Anliegen und nach vorheriger fachlicher Einschätzung als Hausbesuch, telefonisch oder online stattfinden. Ein Anspruch auf eine bestimmte Beratungsform besteht nicht.
Eine Formulaberatung wird bei einem bereits bestehenden oder konkret absehbaren Bedarf an Säuglingsnahrung angeboten. Eine vorsorgliche Formulavorbereitung ohne konkreten Bedarf ist nicht Bestandteil des Beratungsangebots.
Bei einer Schlafberatung können nach vorheriger Vereinbarung die Führung und Auswertung eines Schlafprotokolls Bestandteil der Leistung sein. Umfang, Dokumentationszeitraum, Auswertungsform, enthaltene Leistungen und Vergütung werden vor Vertragsschluss vereinbart.
Die Beratungen dienen der fachlichen Information, Orientierung und individuellen Begleitung. Sie stellen keine Ausübung der Heilkunde dar und ersetzen keine ärztliche, kinderärztliche, hebammenfachliche, physiotherapeutische, psychotherapeutische oder sonstige medizinische Untersuchung, Diagnose oder Behandlung.
Die Anbieterin stellt keine medizinischen Diagnosen, verordnet keine Behandlungen oder Arzneimittel und gibt keine Heil- oder Erfolgsgarantien. Bei Schmerzen, Erkrankungen, Gedeihstörungen, Entwicklungsauffälligkeiten oder sonstigen gesundheitlichen Beschwerden oder Auffälligkeiten sind geeignete medizinische oder therapeutische Fachpersonen hinzuzuziehen.
Die Beratung ist nicht für die Versorgung akuter gesundheitlicher Beschwerden oder medizinischer Notfälle bestimmt. Bei dringenden Beschwerden außerhalb der regulären Praxisöffnungszeiten kann der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116117 kontaktiert werden. In lebensbedrohlichen Situationen ist unverzüglich der Rettungsdienst unter 112 zu verständigen.
§ 3 Vertragsschluss
Eine Kontaktaufnahme über die Website, per E-Mail, telefonisch, über einen Messenger-Dienst oder über einen anderen Kommunikationsweg stellt zunächst eine unverbindliche Anfrage dar.
Der Vertrag kommt zustande, wenn die Anbieterin der Kundin oder dem Kunden ein konkretes Beratungsangebot unter Mitteilung der wesentlichen Vertragsbestandteile unterbreitet und die Kundin oder der Kunde dieses Angebot ausdrücklich annimmt. Der Vertrag kommt ebenfalls zustande, wenn die Anbieterin eine von der Kundin oder dem Kunden vorgenommene Buchung ausdrücklich bestätigt.
Zu den wesentlichen Vertragsbestandteilen gehören insbesondere die vereinbarte Beratungsleistung, der Leistungsumfang, die Beratungsform, der Termin, gegebenenfalls der Beratungsort sowie die Vergütung einschließlich etwaiger Fahrtkosten.
Die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses geltenden AGB, die vereinbarten Preise sowie – soweit gesetzlich erforderlich – die Widerrufsbelehrung und das Muster-Widerrufsformular werden vor Vertragsschluss zur Verfügung gestellt.
Bei außerhalb von Geschäftsräumen oder im Fernabsatz geschlossenen Verträgen erhält die Kundin oder der Kunde eine Vertragsbestätigung nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften auf Papier oder einem anderen dauerhaften Datenträger.
Änderungen oder Ergänzungen des vereinbarten Leistungsumfangs bedürfen einer ausdrücklichen Vereinbarung zwischen den Vertragsparteien.
§ 4 Leistungsumfang und Beratungsdauer
Inhalt, Umfang und Dauer der Beratung richten sich nach dem jeweils gebuchten Angebot, dem individuellen Beratungsanliegen und den zwischen den Vertragsparteien getroffenen Vereinbarungen.
Der tatsächliche Beratungsumfang richtet sich nach dem individuellen Bedarf sowie den während des Termins gemeinsam festgelegten Beratungsschwerpunkten. Innerhalb der vereinbarten Beratungsdauer kann nicht gewährleistet werden, dass sämtliche angesprochenen Themen abschließend bearbeitet werden können.
Bei zeitlich begrenzten Beratungsangeboten wird eine Überschreitung der vereinbarten Beratungsdauer nur nach vorheriger Absprache durchgeführt. Zusätzliche Beratungszeit wird entsprechend der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Preisübersicht berechnet.
Zum Leistungsumfang gehören – abhängig vom gebuchten Angebot – die fachliche Vorbereitung, das persönliche, telefonische oder digitale Beratungsgespräch sowie die ausdrücklich vereinbarten Unterlagen, Auswertungen und Nachbereitungsleistungen.
Soweit dies im gebuchten Angebot vorgesehen oder individuell vereinbart ist, sind kurze Rückfragen zu den im Beratungstermin besprochenen Inhalten innerhalb von 14 Tagen nach der Beratung im vereinbarten Umfang ohne zusätzliche Vergütung möglich.
Die Möglichkeit kurzer Rückfragen umfasst keine fortlaufende Begleitung, keine Bearbeitung neuer Beratungsanliegen, keine erneute umfassende fachliche Einschätzung und keine vollständige weitere Beratung.
Betrifft eine Rückfrage ein neues Beratungsanliegen oder erfordert sie eine erneute ausführliche fachliche Einschätzung, informiert die Anbieterin vorab über die Möglichkeit und die Kosten einer Kurz- oder Folgeberatung.
Ein vergünstigter Folgetermin kann angeboten werden, wenn er dasselbe Beratungsanliegen betrifft, innerhalb von acht Wochen nach der Erstberatung stattfindet und keine vollständige neue Anamnese erforderlich ist. Ob diese Voraussetzungen erfüllt sind, entscheidet die Anbieterin nach fachlicher Einschätzung vor der Terminvereinbarung.
§ 5 Preise, Fahrtkosten und Zahlung
Es gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Preise gemäß der veröffentlichten Preisübersicht oder der individuell übermittelten Kostenaufstellung. Die für den jeweiligen Auftrag anfallende Vergütung wird der Kundin oder dem Kunden vor Vertragsschluss mitgeteilt.
Die angegebenen Preise sind Endpreise. Gemäß § 19 Umsatzsteuergesetz (UStG) wird aufgrund der Anwendung der Kleinunternehmerregelung keine Umsatzsteuer ausgewiesen.
Bei Hausbesuchen sind die ersten drei Kilometer der einfachen Entfernung ab dem Sitz der Anbieterin in der vereinbarten Beratungsvergütung enthalten.
Überschreitet die einfache Entfernung drei Kilometer, werden die darüber hinausgehenden Entfernungskilometer für Hin- und Rückfahrt mit insgesamt 1,20 Euro je zusätzlichem Entfernungskilometer berechnet.
Beispiel: Beträgt die einfache Entfernung zehn Kilometer, sind drei Kilometer enthalten. Für die verbleibenden sieben Entfernungskilometer werden Fahrtkosten in Höhe von 7 × 1,20 Euro, insgesamt also 8,40 Euro, berechnet.
Grundlage der Berechnung ist grundsätzlich die zum Zeitpunkt der Terminvereinbarung schnellste übliche Fahrstrecke. Die voraussichtlichen Fahrtkosten werden der Kundin oder dem Kunden vor Vertragsschluss mitgeteilt.
Rechnungen sind, sofern nichts anderes vereinbart wurde, innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug per Überweisung zu begleichen.
Gerät die Kundin oder der Kunde mit der Zahlung in Verzug, gelten die gesetzlichen Vorschriften. Mahnkosten können nur in angemessener Höhe und entsprechend dem tatsächlich entstandenen Aufwand berechnet werden.
§ 6 Mitwirkung der Kundinnen und Kunden
Die Kundin oder der Kunde ist verpflichtet, alle für das konkrete Beratungsanliegen erkennbar wesentlichen Informationen vollständig und wahrheitsgemäß mitzuteilen.
Hierzu gehören insbesondere gesundheitliche Beschwerden, medizinische Diagnosen, eingenommene Medikamente, bisherige Behandlungen, Empfehlungen anderer Fachpersonen sowie sonstige Umstände, soweit diese für das jeweilige Beratungsanliegen von Bedeutung sind.
Ändern sich für die Beratung wesentliche Umstände oder Informationen, ist die Anbieterin hierüber unverzüglich zu informieren.
Die Entscheidung über die Umsetzung der im Rahmen der Beratung besprochenen Empfehlungen liegt bei der Kundin oder dem Kunden und erfolgt eigenverantwortlich.
Während eines Hausbesuchs verbleiben die Aufsichtspflicht und die Verantwortung für anwesende Kinder jederzeit bei den Eltern oder den sonstigen Sorgeberechtigten.
Für die Durchführung einer telefonischen oder digitalen Beratung sind eine geeignete technische Ausstattung, eine ausreichend stabile Internet- oder Telefonverbindung sowie eine möglichst ungestörte und vertrauliche Umgebung erforderlich.
Technische Störungen, die im Verantwortungsbereich der Kundin oder des Kunden liegen, verlängern die vereinbarte Beratungszeit grundsätzlich nicht. Bei erheblichen technischen Problemen bemühen sich die Vertragsparteien um eine angemessene Lösung, insbesondere durch die Fortsetzung der Beratung über einen anderen Kommunikationsweg oder – sofern erforderlich und im Einzelfall vereinbart – durch die Vereinbarung eines Ersatztermins.
§ 7 Terminabsagen und Terminverschiebungen
Vereinbarte Termine können bis 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin kostenfrei abgesagt oder verschoben werden.
Erfolgt die Absage später oder wird ein vereinbarter Termin ohne vorherige Mitteilung nicht wahrgenommen, kann die Anbieterin Ersatz für den dadurch entstandenen Terminausfall verlangen.
Die Höhe des Anspruchs richtet sich nach der für den jeweiligen Termin vereinbarten Vergütung. Dabei werden insbesondere bereits erbrachte Vorbereitungsleistungen, ersparte Aufwendungen sowie die Möglichkeit einer anderweitigen Vergabe des Termins berücksichtigt. Der verlangte Betrag darf die für den ausgefallenen Termin vereinbarte Vergütung nicht überschreiten.
Der Kundin oder dem Kunden bleibt ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass kein Schaden oder lediglich ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
Fahrtkosten werden bei einer kurzfristigen Absage nur berechnet, wenn die Anfahrt bereits begonnen hat und die entsprechenden Kosten tatsächlich entstanden sind.
Ein gesetzlich bestehendes Widerrufsrecht bleibt von den vorstehenden Regelungen unberührt.
Kann die Anbieterin einen vereinbarten Termin aufgrund von Krankheit, höherer Gewalt oder aus einem anderen wichtigen Grund nicht wahrnehmen, wird die Kundin oder der Kunde unverzüglich informiert. Bereits gezahlte Vergütungen für nicht erbrachte Leistungen werden vollständig erstattet. Soweit möglich und für beide Vertragsparteien zumutbar, wird ein Ersatztermin angeboten.
Weitergehende Ansprüche richten sich nach den gesetzlichen Vorschriften sowie nach der Haftungsregelung in § 11 dieser AGB.
§ 8 Widerrufsrecht
Soweit der Kundin oder dem Kunden als Verbraucherin oder Verbraucher bei einem außerhalb von Geschäftsräumen oder im Fernabsatz geschlossenen Vertrag ein gesetzliches Widerrufsrecht zusteht, gelten die gesetzlichen Vorschriften.
Über das Bestehen oder Nichtbestehen eines Widerrufsrechts sowie dessen Voraussetzungen, Fristen und Rechtsfolgen wird die Kundin oder der Kunde vor Vertragsschluss gesondert informiert. Die Widerrufsbelehrung sowie das gesetzliche Muster-Widerrufsformular werden separat zur Verfügung gestellt und sind nicht Bestandteil dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Soll die vereinbarte Beratungsleistung auf ausdrücklichen Wunsch der Kundin oder des Kunden bereits vor Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist beginnen, wird vor Leistungsbeginn die gesetzlich erforderliche ausdrückliche Zustimmung eingeholt. Die Kundin oder der Kunde bestätigt dabei zugleich die Kenntnis davon, dass das Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung unter den gesetzlichen Voraussetzungen erlöschen kann.
Im Übrigen gelten die gesetzlichen Vorschriften, insbesondere zu einem etwaigen Wertersatz für bis zum Widerruf erbrachte Leistungen sowie zum Erlöschen des Widerrufsrechts.
§ 9 Absage oder Abbruch aus fachlichen Gründen
Die Anbieterin ist berechtigt, eine Beratung vor Beginn abzulehnen oder nach Beginn zu unterbrechen oder zu beenden, wenn das Beratungsanliegen ihre fachlichen Zuständigkeiten überschreitet, eine medizinische, psychotherapeutische oder sonstige therapeutische Abklärung oder Behandlung erforderlich ist oder die für eine verantwortungsvolle Beratung erforderlichen Informationen trotz Aufforderung nicht zur Verfügung gestellt werden.
Eine Beratung kann ebenfalls abgelehnt, unterbrochen oder beendet werden, wenn aufgrund der konkreten Situation eine fachlich verantwortungsvolle Durchführung der Beratung nicht möglich ist.
Dies gilt insbesondere, wenn eine sachgerechte Beratung aufgrund des Verhaltens der Kundin oder des Kunden nicht möglich oder der Anbieterin nicht zumutbar ist. Hierzu zählen insbesondere respektloses, beleidigendes, diskriminierendes, aggressives, bedrohliches oder anderweitig unzumutbares Verhalten.
Bereits erbrachte Leistungen werden entsprechend dem tatsächlichen Leistungsumfang berechnet. Bereits gezahlte Vergütungen für noch nicht erbrachte Leistungen werden erstattet. Weitergehende gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.
§ 10 Beratungserfolg
Die Beratungsleistungen werden nach bestem Wissen und Gewissen sowie auf Grundlage des zum Zeitpunkt der Beratung aktuellen fachlichen Kenntnisstandes und der von der Kundin oder dem Kunden zur Verfügung gestellten Informationen erbracht.
Der Erfolg einer Beratung hängt von zahlreichen individuellen Umständen ab, insbesondere von der persönlichen Situation, den jeweiligen Rahmenbedingungen sowie der Umsetzung der gemeinsam besprochenen Empfehlungen. Ein bestimmter Beratungserfolg wird daher nicht geschuldet und kann nicht garantiert werden.
Der Vergütungsanspruch der Anbieterin richtet sich nach der ordnungsgemäßen Erbringung der vereinbarten Beratungsleistung und ist unabhängig davon, ob ein von der Kundin oder dem Kunden gewünschtes Ergebnis erreicht wird. Gesetzliche Gewährleistungs- oder Haftungsansprüche bleiben hiervon unberührt.
§ 11 Haftung
Die Anbieterin haftet unbeschränkt für Schäden, die vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurden.
Die Anbieterin haftet ferner unbeschränkt bei schuldhafter Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie in allen Fällen, in denen eine Haftung gesetzlich zwingend vorgeschrieben ist.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht haftet die Anbieterin nur für den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Wesentliche Vertragspflichten sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung die Kundin oder der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
Im Übrigen ist die Haftung für leicht fahrlässig verursachte Schäden ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreterinnen und Vertreter, Beschäftigten sowie sonstiger Erfüllungsgehilfen der Anbieterin.
§ 12 Urheber- und Nutzungsrechte
Sämtliche von der Anbieterin im Rahmen der Beratung zur Verfügung gestellten Unterlagen und Materialien, insbesondere Texte, Handouts, Fragebögen, Auswertungen, Konzepte, Grafiken, Präsentationen sowSämtliche von der Anbieterin selbst erstellten oder rechtmäßig zur Verfügung gestellten Unterlagen und Materialien, insbesondere Texte, Handouts, Fragebögen, Auswertungen, Konzepte, Grafiken, Präsentationen sowie digitale Inhalte, sind urheberrechtlich geschützt.
Die Unterlagen und Materialien dürfen ausschließlich für den eigenen privaten Gebrauch im Zusammenhang mit der gebuchten Beratungsleistung genutzt werden.
Eine Vervielfältigung, Weitergabe an Dritte, Veröffentlichung, Bearbeitung, öffentliche Zugänglichmachung oder sonstige Nutzung über den vereinbarten Zweck hinaus ist ohne vorherige ausdrückliche Zustimmung der Anbieterin unzulässig, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
§ 13 Datenschutz und Vertraulichkeit
Personenbezogene Daten werden ausschließlich im Einklang mit den geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und den einschlägigen nationalen Datenschutzbestimmungen, verarbeitet. Nähere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten enthält die Datenschutzerklärung auf dieser Website.
Alle im Rahmen der Beratung bekannt gewordenen persönlichen Informationen sowie personenbezogenen Daten, insbesondere Gesundheitsdaten, werden von der Anbieterin vertraulich behandelt. Hiervon ausgenommen sind gesetzliche Offenlegungs-, Auskunfts- oder Aufbewahrungspflichten.
Für die Übermittlung besonders sensibler personenbezogener Daten, insbesondere von Gesundheitsdaten, können im Einzelfall gesonderte Kommunikationswege vereinbart werden.
§ 14 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gegenüber Verbraucherinnen und Verbrauchern gilt diese Rechtswahl jedoch nur, soweit dadurch keine zwingenden gesetzlichen Bestimmungen des Staates eingeschränkt werden, in dem sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben.
Individuelle Vereinbarungen zwischen den Vertragsparteien gehen diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen vor.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung treten die gesetzlichen Vorschriften.
